Gesundheit

Markus Stein (MdL) unterstützt Anti-Corona-Strategie der Landesregierung

Der Landtagsabgeordnete Markus Stein (SPD) unterstützt die Anti-Corona-Strategie der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Er bekräftigt das jetzt vorrangige Ziel, die Infektionsrate einzudämmen, damit das Gesundheitssystem für die ernsthaft erkrankten Menschen leistungsfähig bleibt.

„Die auf Wochen verfügte Schließung von Kitas und Schulen ist zwar mit erheblichen Umständen für viele Eltern verbunden, aber zur Vermeidung einer weiter ungehinderten Verbreitung des Corona-Virus unvermeidlich. Mit der geplanten Notversorgung können besondere Härten hoffentlich vermieden werden“, kommentiert Stein die jetzt getroffenen Maßnahmen.

Mit der ebenso landesweit verfügten Schließung nahezu aller öffentlichen Einrichtungen und dem Verbot von Veranstaltungen werde schmerzlich in das öffentliche Leben eingegriffen. Zum Schutz von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal werden Besuche im Krankenhaus untersagt bzw. eingeschränkt.  „Zahlreiche Veranstaltungen wurden zwischenzeitlich abgesagt, auch solche der SPD in unserem Landkreis. In diesen Zeiten gilt es Prioritäten zu setzen und das seinerseits Mögliche zu tun. Daher habe ich auch gemeinsam mit meinem Team im Bad Sobernheimer Bürgerbüro entschieden, dass diese ab sofort auf unbestimmte Zeit Home-Office-Arbeitsplätze nutzen.“, so Stein.

Stein weist insbesondere auf die folgende Regelung hin:

Die Landesregierung bittet alle Eltern und Sorgeberechtigte, eine häusliche Betreuung sicherzustellen. Für Kinder, deren Eltern eine private Betreuung nicht möglich ist, wird eine Notfallbetreuung angeboten. Diese richtet sich vor allem an Berufsgruppen, deren Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind, wie z. B. Angehörige von Gesundheits- und Pflegeberufen, Polizei, Feuerwehr, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher oder Angestellte von Energie- und Wasserversorgung.

Andere Eltern, die sonst keine andere Möglichkeit haben, ihrer Berufstätigkeit nachzugehen, wie etwa Alleinerziehende, können die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. DIe Landesregierung appelliert an Eltern und Sorgeberechtigte, die Notfallbetreuung nur in besonderen Ausnahmefällen in Anspruch zu nehmen.

Markus Stein weist abschließend darauf hin, dass sein Bürgerbüro in Bad Sobernheim weiterhin telefonisch und per E-Mail zu den Bürozeiten erreichbar ist.

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